- Verein
- BV Westfalia Wickede
- Veröffentlichung
- 08.11.2011
- Autor
- redaktion
St. Martin reitet am 11.11.11 durch Wickede
Auch in diesem Jahr wird der Heilige St. Martin wieder durch Dortmund-Wickede reiten und die Kinder des vom BV Westf. Wickede organisierten Zug zum Pappelstadion begleiten. Er erwartet viele Kinder, die ihn mit ihren bunten Laternen am Freitag, dem 11. November ab 17:30 Uhr auf dem Platz vor dem Haus Lucia am Wickeder Hellweg empfangen werden. Hier besteht bis 18 Uhr die Gelegenheit, die leckeren Martinsbrezeln preiswert zu kaufen bzw. sich bei Martinsliedern auf den St. Martin Zug einzustimmen. Um 18 Uhr wird man sich dann in Bewegung setzen. Begleitet von den Hellweg Musikfreunden und Fackelträgern der Spieler des BV Westfalia reitet St. Martin über die Straßen Rübenkamp und Fränkischer Friedhof zum Pappelstadion. Damit alle Kinder, Eltern, Großeltern und sonstige Teilnehmer die Lieder mitsingen können, hat der Verein ein Liederheft mit den Texten erstellt, welches von Helfern der Westfalia kostenlos verteilt wird. Im Pappelstadion, wo die Teilnehmer des Zuges dann von einer Vielzahl ehrenamtlicher Helfer bedient werden, sind Zelte und eine Bühne aufgebaut. Außerdem gibt es die goldbraunen Westfalia Bratwürstchen so wie Pommes, heißen Kakao und andere Getränke. Und das alles zu kleinen Preisen, wie das verantwortliche Vorstandsmitglied, Walter Runge, unserer Zeitung sagte. „Wir freuen uns auf alle Kinder, die auf der Bühne ein St. Martinslied singen wollen oder ein Gedicht aufsagen werden. Für diese Kinder gibt es eine süße Überraschung“, so Runge weiter. Das besondere Datum 11.11.2011 nimmt Westfalia Wickede zum Anlass, jedes teilnehmende Kind mit einer besonderen Medaille am schwarz/weißem Band als Erinnerung an diesem schönen Abend auszuzeichnen. Von der neuen Streckenführung, die im letzten Jahr erstmalig beschritten wurde, waren die meisten Teilnehmer sehr begeistert. „Grade das letzte Teilstück ab der S-Bahn Unterführung ist sehr romantisch. Die Sackgasse mit den großen Bäumen sorgt für eine würdige At-mosphäre,“ so Walter Runge abschließend.
Hans Walter v. Oppenkowski



