- Verein
- DJK TuS St.Hubert 1889
- Veröffentlichung
- 13.07.2011
- Autor
- tus-st-hubert
FC St.Hubert Vorstand Karl Heinz Josten verbietet seiner B-Jugend ein geplantes Freundschaftsspiel gegen den Tus St.Hubert
Vergangene Woche haben sich die B- Jugend Trainer der St. Huberter Vereine FC St. Hubert und DJK TUS St. Hubert auf ein Freundschaftsspiel geeinigt. Es war der Wunsch einiger Spieler, die jeden Tag gemeinsam zur Schule gehen oder nachmittags auf dem Bolzplatz kicken. Die Spieler fieberten schon auf dieses Spiel hin und freuten sich Ihre Ballkünste auf dem Sportplatz zeigen zu können. Leider wurde aus diesem Vorhaben nichts, denn am heutigen Vormittag hat der Vorsitzende des FC St.Hubert Karl Heinz Josten seinen Trainern die Austragung verboten. Es werden keine FC-Mannschaften gegen TUS St. Hubert Mannschaften spielen, ließ er weiter ausführen und das wird sich auch in Zukunft nicht ändern. Man muss schon mit erschrecken feststellen, wie Herr Josten mit seinen Spielern umgeht und seinen zahlenden Mitgliedern das Fußball spielen untersagt. Dabei geht es den Kindern doch nur um den Spaß am Sport, aber Herrn Josten scheint dieses nicht zu interessieren. Er stellt sich lieber in der Öffentlichkeit dar und präsentiert einer seiner tollen Aktionen wie sehr er sich doch um seine Fußballer und seine Mitglieder kümmert. Man sollte sich wirklich hinterfragen, ob dieses im Sinne seiner Mitglieder passiert oder ob hier die eigene Persönlichkeit in der Öffentlichkeit nicht im Vordergrund steht. Der Werbeslogan des FC St. Hubert „ Unicef – gemeinsam für Kinder „entspricht nicht der Realität. Heute hat er wieder einmal bewiesen, dass es ihm nicht um die Kinder geht, sondern nur um seine persönlichen Belange, denn sonst hätte er diesem Spiel sicher keine Absage erteilt. Ein weiterer Beleg dafür sind die nicht erteilten Freigaben von Kindern, die den Verein verlassen und beim Tus St.Hubert Fußball spielen möchten. Liegt es nicht nahe das Kinder mit Ihren Freunden spielen wollen und daher sich den Verein aussuchen, wo Ihre Freunde spielen? Ist es dann nötig KINDER keine Freigabe zum Vereinswechsel zu erteilen? Jeder sollte sich hinterfragen, was in einem Vorsitzenden vorgeht, der FREUNDSCHAFTSSPIELE verbietet und seinem Mitgliedern den Spaß am Fußball nimmt. Auch Großturniere des FC St. Hubert rechtfertigen nicht solche Handlungsweise. Wir hoffen, dass dieses sich in den kommenden Monaten ändern wird und auch Herr Josten versteht, dass es den Kindern nur um eines geht: • Spaß am Sport und Freude darüber dem Ball hinterher zu jagen, ohne sich Gedanken machen zu müssen, ob ein VORSITZENDER mir die Erlaubnis dazu erteilt! Fairplay heißt Respekt und dazu möchten wir den FC St. Hubert gerne einladen.
DJK TUS St. Hubert 1889 e. V Dennis Treker / Stellv. Fußballobmann




Solche Vorstände gehören abgewählt !!
Ohhh ja das sehe ich genauso, wie kann man sich nur so quer stellen????? Ich muss sagen ein schlechter Vorstand, man sollte schnellstens schauen, dass man diesen los wird!!!!! Unglaublich soetwas.
Krasse Sache…er sollte freiwillig gehen